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SAP-Security & NIS2

SAP-Sicherheit mit belastbaren Nachweisen.

Ungesperrte Standard-User, Gateways ohne ACL, abgeschaltete Audit-Logs und veraltete Pakete sind Befunde, die sich in fast jeder Landschaft finden. Wir finden sie laufend, priorisieren nach Ausnutzbarkeit und dokumentieren die Behebung als Nachweis für NIS2, KRITIS und ISO 27001.

Was geprüft wird

Vier Prüfebenen im laufenden Betrieb.

HärtungStandard-User, Gateway- und Message-Server-ACLs, Profilparameter gegen die Vorgabe, Passwort-Regeln.
BerechtigungenSAP_ALL-Vergaben, kritische Kombinationen, RFC-Destinationen mit gespeicherten Passwörtern privilegierter Benutzer.
SchwachstellenTäglicher Abgleich installierter Pakete und Kernel gegen bekannte CVEs; die kritischsten zuerst.
ProtokollierungSecurity-Audit-Log-Konfiguration und auffällige Ereignisse, etwa Anmelde-Angriffe von außen.
Security-Ansicht: priorisierte Härtungs-Findings wie ungesperrte Standard-User und fehlende Gateway-ACLs
Häufige Fragen

Ehrliche Antworten auf die üblichen Fragen.

Gilt NIS2 überhaupt für uns?Das klärt Ihre Rechtsabteilung oder Ihr Datenschutzbeauftragter. Wir liefern den technischen Teil: Prüfungen, Behebung und die Nachweise dazu.
Machen Sie auch Penetrationstests?Nein. Wir prüfen Konfiguration, Berechtigungen und bekannte Schwachstellen – laufend statt einmal im Jahr. Ein Pentest ergänzt das, er ersetzt es nicht.
Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?Der erste Scan liefert noch am Tag der Agent-Installation eine priorisierte Liste.
Wer behebt die Findings?Ihr Team, mit der Handlungsanweisung aus jedem Finding – oder wir, wenn die Systeme in unserer Betreuung sind.

Der erste Scan zeigt, wo Sie stehen.

Wir installieren den Agenten, messen einen Tag und besprechen das Ergebnis mit Ihnen. Danach entscheiden Sie über das weitere Vorgehen. Gespräch vereinbaren →